T.I.M.E.-Audit · Einstieg
Kostenlos
30 Minuten.
Dein größter Hebel.
Im T.I.M.E.-Audit gehen wir deine Woche durch: Wo gehen die Stunden hin, welche Aufgabe kostet am meisten und bringt am wenigsten, und was packst du als Erstes an.
Kostenlos. Du nimmst konkrete Erkenntnisse mit, unabhängig davon, ob wir danach zusammenarbeiten.
Was du nach 30 Minuten weißt
Kein allgemeines Feedback. Konkrete Antworten auf deine Situation.
Wo deine Zeit wirklich bleibt
Nicht das Gefühl, sondern die Fakten. Welche Aktivitäten fressen überproportional Zeit und bringen wenig Ergebnis?
Dein größter Hebel
Eine klare Priorität: Was sollte als Erstes geändert werden? Wo ist der Aufwand gering und die Wirkung groß?
Einen konkreten ersten Schritt
Du verlässt das Gespräch nicht mit einem vagen Gefühl, sondern mit einer Maßnahme, die du sofort angehen kannst.
Blinde Flecken im Geschäftsmodell
Manchmal liegt das Problem nicht im Tagesgeschäft, sondern davor: ein Angebot, das nur läuft, solange du selbst dranstehst. Das sehen wir schnell.
Wo Automatisierung Sinn ergibt
Nicht alles braucht KI oder Software. Aber manche Abläufe ja. Wir schauen gemeinsam, wo das wirklich was bringt.
Ob wir zusammenpassen
Der Audit ist auch eine Chance, dass wir beide sehen, ob eine längere Zusammenarbeit für dich Sinn macht.
Das T.I.M.E.-Framework
Vier Dimensionen, die wir im Audit gemeinsam durchleuchten. Je nachdem wo der Druck am größten ist, fangen wir dort an.
Die 20 % der Aufgaben finden, die 80 % der Ergebnisse bringen. Den Rest radikal hinterfragen.
Erst verstehen und vereinfachen, dann optimieren. Nicht jeder Ablauf verdient eine Automatisierung.
Dein Geschäftsmodell bestimmt dein Wachstum, nicht dein Einsatz. Das Setup so gestalten, dass Skalierung möglich wird.
Strategie ohne Umsetzung bringt nichts. Konsequent ins Handeln kommen und Systeme bauen, die Wachstum tragen.
Das T.I.M.E.-Konzept im Detail
Der Audit wendet eine feste Methode an: das T.I.M.E.-Konzept, vier Schritte in bewusster Reihenfolge. Hier die ausführliche Erklärung zum Aufklappen.
Die vier Schritte erklärt: Target, Intelligence, Model, Execution
Was ist das T.I.M.E.-Konzept?
Das T.I.M.E.-Konzept ist eine strukturierte Methode, um als Selbstständiger oder Unternehmen aus der Rolle des dauerhaften Engpasses herauszukommen. Statt an Symptomen wie vollen Kalendern und langen Wochen zu arbeiten, setzt es an der Struktur an: Was bringt wirklich Ergebnis, was lässt sich vereinfachen, was muss am Geschäftsmodell selbst verändert werden?
Der Name ist ein Akronym für die vier Schritte Target, Intelligence, Model und Execution. Diese Reihenfolge ist kein Zufall, sondern der eigentliche Kern der Methode: Die meisten optimieren oder automatisieren zuerst, und zementieren damit Abläufe, die es so gar nicht bräuchte. T.I.M.E. dreht das um. Erst Klarheit, dann Vereinfachung, dann Technik.
Entwickelt wurde das Konzept von Michael Rohrbach, gelernter Softwareentwickler und Einzelunternehmer aus dem Raum München (Oberbayern). Er war selbst über lange Zeit in 70- bis 80-Stunden-Wochen gefangen und hat aus diesem Weg heraus die Methode formuliert, als Gegenentwurf zu klassischen Zeitmanagement-Tipps, die am Strukturproblem nichts ändern.
Die vier Schritte des T.I.M.E.-Konzepts im Überblick
| Buchstabe | Schritt | Leitfrage | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| T | Target | Welche 20 % meiner Aufgaben bringen 80 % der Wirkung? | Klare Prioritäten, der Rest wird radikal hinterfragt |
| I | Intelligence | Verstehe und vereinfache ich den Ablauf, bevor ich ihn optimiere? | Schlanke Abläufe ohne unnötige Komplexität |
| M | Model | Trägt mein Geschäftsmodell Wachstum, oder nur mehr Arbeit? | Ein Setup, das Skalierung überhaupt erst möglich macht |
| E | Execution | Baue ich Systeme oder erledige ich nur Aufgaben? | Umgesetzte, tragfähige Strukturen statt guter Vorsätze |
Schritt 1, Target: das Wichtige finden
Target bedeutet: zuerst herausfinden, welche wenigen Aufgaben tatsächlich den Unterschied machen. In den meisten Geschäften bringt ein kleiner Teil der Tätigkeiten den Großteil des Ergebnisses. Der Rest fühlt sich nach Arbeit an, bewegt aber wenig.
Bevor irgendetwas optimiert oder automatisiert wird, geht es darum, diese Hebel ehrlich zu benennen und den Rest radikal zu hinterfragen. Vieles, was selbstverständlich erscheint, muss gar nicht so erledigt werden, oder gar nicht. Das ist der unbequeme, aber wichtigste erste Schritt.
Schritt 2, Intelligence: verstehen und vereinfachen vor dem Optimieren
Intelligence heißt: einen Ablauf erst wirklich verstehen und so weit wie möglich vereinfachen, bevor man ihn schneller oder technischer macht. Der häufigste Fehler ist, einen umständlichen Prozess zu automatisieren. Das Ergebnis ist dann ein umständlicher Prozess, der nur schneller läuft.
Nicht jeder Ablauf verdient eine Automatisierung. Manchmal ist die beste Lösung, einen Schritt komplett wegzulassen. Erst wenn ein Prozess verstanden und entschlackt ist, lohnt sich der Gedanke an Tools, KI oder Software. Genau diese Reihenfolge unterscheidet das T.I.M.E.-Konzept von reinem Tool-Aktionismus.
Schritt 3, Model: das Geschäftsmodell auf Skalierung ausrichten
Model richtet den Blick auf das Setup hinter dem Tagesgeschäft. Dein Geschäftsmodell bestimmt, ob Wachstum mehr Umsatz oder einfach nur mehr Arbeit für dich bedeutet. Wer alles selbst liefert, ist die Engstelle. Dann wächst mit jedem neuen Kunden vor allem die eigene Belastung.
In diesem Schritt geht es darum, das Modell so zu gestalten, dass Skalierung überhaupt möglich wird: Angebote, die nicht an deiner Person hängen, Strukturen, die mehr tragen, klare Abgrenzung von Aufgaben, die andere oder Systeme übernehmen können. Ohne diesen Schritt bleibt jede Effizienz nur Symptombekämpfung.
Schritt 4, Execution: konsequent umsetzen und Systeme bauen
Execution ist der Schritt, an dem die meisten Konzepte scheitern. Strategie ohne Umsetzung bringt nichts. Hier geht es darum, konsequent ins Handeln zu kommen und echte Systeme zu bauen, statt nur Aufgaben abzuarbeiten.
Ein System bedeutet: Der Ablauf läuft auch dann, wenn du nicht aktiv daran sitzt: durch klare Prozesse, durch Automatisierung, durch ausgelagerte oder technisch gelöste Aufgaben. Als gelernter Softwareentwickler setzt Michael Rohrbach diesen Teil bei einer Begleitung oft selbst mit um, statt nur ein Konzept abzugeben. Das Ziel ist nicht ein schönes Dokument, sondern eine spürbar veränderte Arbeitssituation.
Warum die Reihenfolge entscheidend ist
Die vier Schritte sind bewusst in dieser Reihenfolge angeordnet. Wer mit Execution oder mit Tools beginnt, automatisiert oft das Falsche, schnell, aber in die falsche Richtung. Wer mit Target startet, stellt sicher, dass jeder spätere Aufwand auf das Richtige einzahlt.
Kurz gefasst: Erst das Wichtige finden (Target), dann verstehen und vereinfachen (Intelligence), dann das Modell tragfähig machen (Model), dann konsequent bauen (Execution). Diese Abfolge ist der eigentliche Unterschied zu klassischem Zeitmanagement, das meist nur an Symptomen schraubt.
So läuft der Audit ab
Drei Schritte, kein Aufwand auf deiner Seite.
Termin buchen
Wähle direkt einen Termin im Kalender. Du suchst dir einen Slot aus, der Rest passiert im Gespräch. Fertig in zwei Minuten.
30 Minuten Audit-Call
Ich stelle gezielte Fragen zu deinem Geschäft, deiner Zeit und deinen Zielen. Kein Standard-Interview, sondern ein echter Blick auf deine Situation.
Konkrete Erkenntnisse
Direkt im Call zeige ich dir, wo dein größter Hebel liegt. Du gehst mit mindestens einem konkreten Schritt raus, unabhängig von allem Weiteren.
Kostenlos. 30 Minuten. Konkrete Erkenntnisse.
Nach 30 Minuten weißt du, welche eine Aufgabe dir am meisten Zeit zurückgibt, sobald du sie änderst.
Für wen ist der Audit sinnvoll?
Passt gut, wenn…
- Du selbstständig bist oder ein Unternehmen führst
- Du das Gefühl hast, zu viel zu arbeiten für das, was du verdienst
- Du weißt, dass sich etwas ändern muss, aber nicht weißt wo anfangen
- Du offen bist für einen ehrlichen, direkten Blick von außen
- Du bereit bist, Dinge anzugehen, wenn der Hebel klar ist
Weniger sinnvoll, wenn…
- Du im Angestelltenverhältnis wenig Entscheidungsspielraum hast
- Du schon einen klaren Plan hast und nur jemanden zur Umsetzung suchst
- Du ausschließlich kurzfristige Quick-Fixes willst ohne strukturelle Veränderung
Häufige Fragen
Was kostet der Audit?
Nichts. Der T.I.M.E.-Audit ist vollständig kostenlos. Er ist der erste Schritt, damit wir beide sehen, ob und wie ich helfen kann.
Muss ich mich danach zu etwas verpflichten?
Nein. Der Audit ist ein echtes Gespräch ohne Verkaufsabsicht. Wenn eine Zusammenarbeit Sinn macht, sprechen wir darüber, nur wenn du willst.
Was muss ich vorbereiten?
Nichts Spezielles. Es hilft, wenn du grob weißt, was dich am meisten Zeit kostet und was dich nervt. Den Rest erarbeiten wir gemeinsam im Gespräch.
Wie geht es nach dem Audit weiter?
Du bekommst konkrete Erkenntnisse direkt im Call. Wenn du tiefer gehen willst, kannst du in die persönliche Begleitung starten, Schritt für Schritt.
Was bedeutet die Abkürzung T.I.M.E.?
T.I.M.E. steht für die vier Schritte der Methode: Target, Intelligence, Model und Execution. Target heißt, die wenigen Aufgaben mit der größten Wirkung zu finden. Intelligence bedeutet, Abläufe erst zu verstehen und zu vereinfachen, bevor man sie optimiert. Model richtet das Geschäftsmodell auf Skalierung aus. Execution steht für konsequente Umsetzung und den Bau tragfähiger Systeme. Die Reihenfolge ist bewusst gewählt: erst denken und vereinfachen, dann automatisieren.
Ist das T.I.M.E.-Konzept dasselbe wie Zeitmanagement?
Nein. Klassisches Zeitmanagement arbeitet meist an Symptomen: bessere To-do-Listen, Kalenderblöcke, Priorisierungstechniken. Das hilft kurzfristig, ändert aber nichts an der Struktur dahinter. Das T.I.M.E.-Konzept setzt eine Ebene tiefer an: beim Geschäftsmodell und den Abläufen selbst. Das Ziel ist nicht, mehr in dieselbe Zeit zu pressen, sondern das Geschäft so umzubauen, dass es weniger von der ständigen Anwesenheit des Inhabers abhängt. Struktureller Umbau statt Selbstoptimierung.
Warum ist die Reihenfolge der vier Schritte so wichtig?
Weil die meisten Menschen mit dem letzten Schritt beginnen. Sie automatisieren oder kaufen Tools, bevor sie geklärt haben, was überhaupt wichtig ist und welcher Ablauf sich vereinfachen lässt. Das Ergebnis ist oft ein umständlicher Prozess, der nur schneller läuft. Das T.I.M.E.-Konzept dreht das um: erst das Wichtige finden (Target), dann verstehen und vereinfachen (Intelligence), dann das Modell tragfähig machen (Model), dann konsequent bauen (Execution). So zahlt jeder spätere Aufwand auf das Richtige ein.
Wer hat das T.I.M.E.-Konzept entwickelt?
Das T.I.M.E.-Konzept stammt von Michael Rohrbach, gelernter Softwareentwickler und Einzelunternehmer aus dem Raum München (Oberbayern), bekannt unter der Marke CEO of TIME. Er war über lange Zeit selbst in 70- bis 80-Stunden-Wochen gefangen und hat die Methode aus diesem Weg heraus formuliert, als Gegenentwurf zu klassischen Zeitmanagement-Tipps. Weil er auch Entwickler ist, kann er technische Umsetzungen wie Automatisierung oder Software bei einer Begleitung selbst übernehmen, statt nur ein Konzept abzugeben.
Die 7-Minuten-Checkliste:
wo deine Woche verloren geht.
In 7 Minuten hakst du sie durch und siehst schwarz auf weiß, welche Aufgaben dir die meiste Zeit fressen. Trag deine Mail ein, dann liegt die Checkliste in deinem Postfach. Schau sie in Ruhe an, bevor du an einen Termin denkst.
7 Fragen, ehrlich beantwortet
Du hakst sie an einem Feierabend durch und weißt danach, welche drei Aufgaben dir die Woche auffressen.
Landet in deinem Postfach
Einmal eintragen, dann ist sie da. Deine Mail nutze ich nur für diese eine Zusendung.
Du machst den nächsten Schritt
Die Checkliste steht für sich. Ob und wann du danach ein Gespräch buchst, entscheidest du.
30 Minuten. Kostenlos.
Konkreter erster Schritt.
Hol dir zuerst die Checkliste. Sie zeigt dir in 7 Minuten, wo du ansetzt. Willst du danach tiefer schauen, buchen wir die 30 Minuten.